Schloss Schönfeld



 
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Geschichte

 
Es ist eine bewegende Geschichte, die Schloss Schönfeld begleitet. Graf Schönfeld ließ es 1777 erbauen und nutzte es bis 1790 als Sommerresidenz.In der folgenden Zeit zog die Anmut des Schlosses die Menschen in ihren Bann, und so wechselten in nur wenigen Jahren recht oft die Besitzer.Um 1806 waren es die deutschen Romantiker um die Geschwister Brentano und die Brüder Grimm, die hier ihre geistvollen Diskurse pflegten.
 König Jérôme kultivierte wenig später auf Schloss Schönfeld französische Lebensart: 1809 ließ er das Schloss „aufpolieren“ und feierte glanzvolle, rauschende Feste. 821 erhielt das Gebäude in einer zweiten bedeutenden Bauphase seine heutige Gestalt. Kurfürst Wilhelm II. schenkte das prachtvolle Schlösschen seiner Ehefrau Kurfürstin Auguste. Nach ihrem Tod wurde deren Tochter, Prinzessin Caroline stolze Besitzerin.
Es war dieser Hauch längst vergangener Noblesse, der zwei Spaziergänger Jahre später den besonderen Charme des mittlerweile stark verfallenen Gebäudes entdecken ließ. 1989 führte dieses Erlebnis zur Gründung des Vereins Schloss Schönfeld, der seine vornehmste Aufgabe zunächst in der Sanierung des Gebäudes sah. Privatpersonen aus der Geschäftswelt, Industrie und Kultur unternahmen enorme Anstrengungen, packten persönlich mit an und brachten erhebliche finanzielle Mittel auf, um das gemeinsame Ziel zu erreichen.

 

Heute erstrahlt Schloss Schönfeld in wieder gewonnenem Glanz und voller Schönheit und ist anregender Treffpunkt und Club für Menschen aus Handel, Industrie und freien Berufen, Politik, Kunst und Wissenschaft.